WILLKOMMEN BEIM FAMILIENBUND DER KATHOLIKEN!
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Familienbund gratuliert Bischof Dr. Heiner Koch
zur Ernennung zum Familienbischof

Der Familienbund der Katholiken gratuliert seinem geistlichen Begleiter, Bischof Dr. Heiner Koch, sehr herzlich zu seiner Ernennung zum Vorsitzenden der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz. „Mit Bischof Dr. Koch setzt die katholische Kirche eine kompetente und wichtige Stimme für Familie an eine entscheidende Stelle.

Wir begrüßen es sehr, mit ihm einen Familienbischof zu haben, der so überzeugend für die Förderung von Ehe und Familien eintritt und ein ausgeprägtes Verständnis für die unterschiedlichen Lebenssituationen von Familien hat“, sagte heute Elisabeth Bußmann, die Präsidentin des Familienbundes der Katholiken. Bischof Dr. Koch ist für den Familienbund durch seine hohe fachliche und menschliche Kompetenz und sein Engagement für Familien seit Jahren in pastoralen und politischen Fragen ein sehr wichtiger Berater, so Elisabeth Bußmann. Der Familienbund der Katholiken wünscht Bischof Dr. Koch alles Gute, viel Freude und Gottes Segen für sein neues Amt.

 

Rente sich wer kann.
Kampagne für Familiengerechtigkeit

Der demografische Wandel macht uns bewusst, dass unsere Alterssicherung ohne Kinder keine Chance hat. Doch Familien werden in der gesetzlichen Rentenversicherung benachteiligt: Eltern und Kinderlose mit gleichem Einkommen zahlen Rentenbeiträge in gleicher Höhe, obwohl Eltern zusätzlich für ihre Kinder und damit für künftige Beitragszahler sorgen. Eltern – vor allem Mütter – die für die Kindererziehung im Beruf kürzer treten, sind stark von Altersarmut bedroht.  Das ist nicht fair. Familien tragen doppelt zur Rentenversicherung bei.

Mit der Kampagne „Rente sich wer kann“ macht der Familienbund der Katholiken auf die unfairen Spielregeln der Rentenversicherung aufmerksam und fordert:

•  Endlich niedrigere Rentenbeiträge für Eltern!
•  Gleiche Kindererziehungszeiten für alle Eltern!

Der Familienbund der Katholiken möchte Sie einladen, über die Spielregeln der gesetzlichen Rentenversicherung nachzudenken und unsere Forderungen für mehr Familiengerechtigkeit zu unterstützen.
Hier gelangen Sie zur Homepage www.rente-sich-wer-kann.org

 

Zu diesem Thema besonders zu empfehlen sind auch die Seiten des Diözesanverbandes im Erzbistum Freiburg.
Dort finden Sie neben ausführlicher Dokumentation auch die drei Musterklagen zur Beitragsgerechtigkeit in der gesetzlichen Pflege-, Renten- und Krankenversicherung.



Rente sich wer kann - Das Spiel
Video (mit Spielanleitung) bei youtube
Beschreibung auf www.spielregeln-spielanleitungen.de

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Familienleistungen in Deutschland:
Das 200-Milliarden-Euro Märchen
fdk_200_mrd_flyerweb-1Immer wieder wird behauptet, der Staat fördere die Familien jedes Jahr mit 200 Milliarden Euro. Diese Zahl ist falsch! Denn darin sind viele Leistungen und Maßnahmen enthalten, die gar keine Familienförderung sind und sogar ganz andere Zwecke verfolgen – zum Beispiel Witwenrenten oder Ausgaben für die Grundsicherung.
Der Familienbund hat das „Tableau der staatlichen ehe- und familienbezogenen Leistungen“ der Bundesregierung unter die Lupe genommen und nachgerechnet. Das Ergebnis: von den dort genannten 200 Milliarden Euro sind nur 39,1 Milliarden Euro echte Familienförderung. Das Bundesfamilienministerium selbst beziffert die Summe der „reinen Familienförderung“ auf rund 55 Milliarden Euro. Die angeblich so üppige deutsche Familienförderung entpuppt sich damit als 200-Milliarden-Euro Märchen.
Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass Familien auch Steuern zahlen und einen Teil ihrer „Förderung“ damit selbst finanzieren.
Unter dem Strich kosten Familien dem Staat kein Geld. Im Gegenteil: sie erbringen Leistungen, ohne die unsere Gesellschaft gar nicht existieren könnte.

Beispiele zum 200-Milliarden-Euro-Märchen (aus dem Flyer) finden Sie hier - Download


Bestellungen über die Bundesgeschäftsstelle oder die Diözesanverbände des Familienbundes.

 

 

 




 


Intranet des Familienbundes der Katholiken
(nur für registrierte Benutzer)




 

 
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