WILLKOMMEN BEIM FAMILIENBUND DER KATHOLIKEN!
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Stefan Becker an der Spitze des Familienbundes der Katholiken
Präsident Stefan Becker

Dresden, 11. Oktober 2014. Mit großer Mehrheit wurde Stefan Becker (48, Foto) heute von der Bundesdelegiertenversammlung in Dresden zum neuen Präsidenten des Familienbundes der Katholiken (FDK) gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Elisabeth Bußmann an, die sich nach 14 Jahren im Amt nicht mehr zur Wahl stellte. Ebenfalls mit überwältigender Mehrheit bestätigten die Delegierten Dr. Heiner Koch, Bischof von Dresden-Meißen und Vorsitzender der Kommission Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, als geistlichen Begleiter des Familienverbandes.
Bitte lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

 

 

Familienbund verabschiedet Präsidentin Elisabeth Bußmann

Auch Vize-Präsidenten Barbara Stamm und Michael Hannich scheiden aus

Berlin, 13. Oktober 2014. Der Familienbund der Katholiken hat am vergangenen Wochenende im Rahmen der Bundesdelegiertenversammlung in Dresden seine langjährige Präsidentin Elisabeth Bußmann (64) verabschiedet. Elisabeth Bußmann stellte sich nach vierzehn Jahren an der Spitze des Verbandes nicht mehr zur Wahl. Auch Vize-Präsidentin Barbara Stamm (69) und Vizepräsident Michael Hannich (63) schieden aus dem Führungsgremium aus.
Elisabeth Bußmann gehörte dem Verband seit 1994 an: zunächst als Beisitzerin im Präsidium, seit 1998 als Vize-Präsidentin und seit 2000 als Präsidentin. „Elisabeth Bußmann hat in dieser Zeit ein organisatorisches und thematisches Fundament aufgebaut, das den Familienbund weiter in die Zukunft tragen wird“, sagte ihr Nachfolger im Amt, Stefan Becker. Er würdigte auch ihr umfangreiches ehrenamtliches Engagement, das sie als Präsidentin des Familienbundes übernahm, u.a. den Vorsitz der Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FACFE) und die Mitwirkung beim Runden Tisch der Bundesregierung gegen Kindesmissbrauch.
...weiter

 

 

Rente sich wer kann.
Kampagne für Familiengerechtigkeit

Der demografische Wandel macht uns bewusst, dass unsere Alterssicherung ohne Kinder keine Chance hat. Doch Familien werden in der gesetzlichen Rentenversicherung benachteiligt: Eltern und Kinderlose mit gleichem Einkommen zahlen Rentenbeiträge in gleicher Höhe, obwohl Eltern zusätzlich für ihre Kinder und damit für künftige Beitragszahler sorgen. Eltern – vor allem Mütter – die für die Kindererziehung im Beruf kürzer treten, sind stark von Altersarmut bedroht.  Das ist nicht fair. Familien tragen doppelt zur Rentenversicherung bei.

Mit der Kampagne „Rente sich wer kann“ macht der Familienbund der Katholiken auf die unfairen Spielregeln der Rentenversicherung aufmerksam und fordert:

•  Endlich niedrigere Rentenbeiträge für Eltern!
•  Gleiche Kindererziehungszeiten für alle Eltern!

Der Familienbund der Katholiken möchte Sie einladen, über die Spielregeln der gesetzlichen Rentenversicherung nachzudenken und unsere Forderungen für mehr Familiengerechtigkeit zu unterstützen.
Hier gelangen Sie zur Homepage www.rente-sich-wer-kann.org

 

Zu diesem Thema besonders zu empfehlen sind auch die Seiten des Diözesanverbandes im Erzbistum Freiburg.
Dort finden Sie neben ausführlicher Dokumentation auch die drei Musterklagen zur Beitragsgerechtigkeit in der gesetzlichen Pflege-, Renten- und Krankenversicherung.



Rente sich wer kann - Das Spiel
Video (mit Spielanleitung) bei youtube
Beschreibung auf www.spielregeln-spielanleitungen.de

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Familienleistungen in Deutschland:
Das 200-Milliarden-Euro Märchen
fdk_200_mrd_flyerweb-1Immer wieder wird behauptet, der Staat fördere die Familien jedes Jahr mit 200 Milliarden Euro. Diese Zahl ist falsch! Denn darin sind viele Leistungen und Maßnahmen enthalten, die gar keine Familienförderung sind und sogar ganz andere Zwecke verfolgen – zum Beispiel Witwenrenten oder Ausgaben für die Grundsicherung.
Der Familienbund hat das „Tableau der staatlichen ehe- und familienbezogenen Leistungen“ der Bundesregierung unter die Lupe genommen und nachgerechnet. Das Ergebnis: von den dort genannten 200 Milliarden Euro sind nur 39,1 Milliarden Euro echte Familienförderung. Das Bundesfamilienministerium selbst beziffert die Summe der „reinen Familienförderung“ auf rund 55 Milliarden Euro. Die angeblich so üppige deutsche Familienförderung entpuppt sich damit als 200-Milliarden-Euro Märchen.
Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass Familien auch Steuern zahlen und einen Teil ihrer „Förderung“ damit selbst finanzieren.
Unter dem Strich kosten Familien dem Staat kein Geld. Im Gegenteil: sie erbringen Leistungen, ohne die unsere Gesellschaft gar nicht existieren könnte.

Beispiele zum 200-Milliarden-Euro-Märchen (aus dem Flyer) finden Sie hier - Download


Bestellungen über die Bundesgeschäftsstelle oder die Diözesanverbände des Familienbundes.

 

 

 




 


Intranet des Familienbundes der Katholiken
(nur für registrierte Benutzer)




 

 
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